Jumpstart-Paket Formulare Vertrieb
| Verantwortlich | Gabriel Schäffer |
|---|---|
| Zuletzt aktualisiert | 22.07.2026 |
| Zeitaufwand | 2 Stunden 35 Minuten |
| Mitglieder | 5 |
Überblick
Alle ansehenMit dem Jumpstart-Paket Vertrieb sparst du dir die aufwendige Neuentwicklung deiner Vertriebsformulare: Die wichtigsten Ausgangsformulare für Vertriebsprozesse in SAP S/4HANA Public Cloud sind bereits enthalten und als Plug & Play sofort einsatzbereit vorkonfiguriert. Diese bieten dir ein alternatives Layout zum SAP-Standard und enthalten zusätzliche, aus unserer Projekterfahrung bewährte Informationen. Die Vorlagen und Anleitungen lassen sich sowohl in einer Zwei- als auch in einer Drei-System-Landschaft einsetzen.
Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch die komplette Einrichtung des Output Managements – von der Masterformularfindung über das Hochladen der Formularvorlagen aus dem Jumpstart-Paket bis zur Pflege der Ausgabeparameter. Am Ende stehen dir alle fertigen Formulare direkt zum Download bereit.
Enthaltene Formulare:
- Auftragsbestätigung
- Lieferschein
- Rechnung
- Gutschrift
- Masterformular mit 4 Fußblöcken
Alle Formulare basieren auf einem einheitlichen Masterformular mit vier konfigurierbaren Fußblöcken und sind vollständig auf die Anforderungen des SAP S/4HANA Public Cloud Output Managements abgestimmt. Alternativ kannst du das SAP-Standard-Masterformular mit drei Fußblöcken nutzen.
E-Mail-Vorlagen für Auftragsbestätigung & Rechnung
Die enthaltenen E-Mail-Vorlagen kannst du direkt für den Versand von Auftragsbestätigungen und Ausgangsrechnungen aus SAP S/4HANA Public Cloud nutzen. Sie enthalten eine dynamische Betreffzeile mit Belegnummer sowie einen professionellen deutschen Standardtext, in den relevante Belegdaten – Kunde, Datum, Rechnungsbetrag, Zahlungsziel uvm. – automatisch per Variable eingefügt werden. Dein Firmenlogo lässt sich zusätzlich direkt einbinden, für einen durchgängig professionellen Auftritt.
Starte jetzt und hol dir in wenigen Stunden ein vollständig konfiguriertes Output Management für deinen Vertrieb.

Anleitungen
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Demo Company GmbH | Testweg 1 | D-10115 Berlin
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BLZ 111 222 33, Kto.-Nr. 123 456 789
SWIFT Code: DEUTAAAAXXX
IBAN: DE11 2222 3333 4444 5555 66
Angaben zur Firma

Demo Company GmbH
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D-10115 Berlin
Handelsregister Amtsgericht Berlin
HRB123456
Steuernummer 1234567890
USt-IdNr. DE123456789
Management

Aufsichtsratsvorsitzender:
Max Mustermann
Vorstand:
Alina Müller
www.demo-company.com
info@demo-company.com
Einstellungen, die du über SSCUI-Aktivitäten vornimmst – etwa Findungsregeln für Formularvorlagenmaster, Formularvorlagen zuordnen, die Druckrelevanz von Partnerfunktionen – werden in einem Customizing-Transportauftrag erfasst. Diesen Auftrag gibst du im Customizing-System über die Fiori-App „Customizing Transporte Exportieren" frei und importierst ihn anschließend zunächst in dein Testsystem und danach in dein Produktivsystem.
Formularvorlagen, Logos und Textbausteine sind dagegen sogenannte Key-User-Extensibility-Objekte und gehören nicht zum Customizing-Transport. Sie musst du manuell in eine „Software kollektion" packen: Lege dazu im Customizing-System über die App „Software Kollektionen" eine neue Kollektion an, füge die betreffenden Objekte hinzu und exportiere sie. Im Zielsystem importierst du die Kollektion über die App „Kollektion importieren" – auch hier zuerst im Testsystem, dann im Produktivsystem.

Für einen sauberen Ablauf empfiehlt es sich, Transportaufträge und Software Collections aussagekräftig zu benennen (z. B. mit Datum und Kurzbeschreibung), Änderungen immer zuerst im Testsystem zu prüfen, bevor sie in die Produktion gehen, und die Reihenfolge von Customizing-Transport und Software Collection zu dokumentieren, falls beide Inhalte voneinander abhängen (z. B. eine Findungsregel, die auf eine neu hochgeladene Formularvorlage verweist).
Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie FAQs zu beiden Transportwegen findest du in der SAP-Hilfe und den unten verlinkten SAP-Support-Hinweisen.


Downloads
Alle ansehenDie Rechnung ist das zentrale Ausgabedokument im Fakturierungsprozess. Das Jumpstart-Paket ersetzt das SAP-Standardlayout durch ein modernes, rahmenloses Design mit dynamischem Infoblock – Felder die nicht befüllt sind, werden automatisch ausgeblendet, nachfolgende Informationen rücken auf. Alle relevanten SAP-Standardfunktionen bleiben vollständig erhalten – Variantenkonfiguration, Chargen, Preiskomponenten und Kalkulationsschema werden weiterhin wie gewohnt gesteuert und angedruckt.
Adressen
Kopfbereich


Infoblock (Bullet-Points)
Der Infoblock bündelt die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick: Rechnungs- und Lieferdatum, Kundenauftrag, Kundennummer, E-Mail-Adresse sowie die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner auf Kunden-, Vertriebs- und Serviceseite. Das Lieferdatum erscheint im Infoblock nur, wenn es für alle Positionen identisch ist – andernfalls wird es je Position in der Positionsübersicht ausgewiesen.

Die Ansprechpartner werden über die Partnerfunktionen ermittelt. Stellen Sie sicher, dass Sie den Druck für die Partnerfunktionen aktiviert haben, wie in Lektion "Druckrelevanz für Partnerfunktionen aktivieren" beschrieben. Das Mapping der Ansprechpartner zu Partner Funktionen erfolgt wie folgt:
Bezeichnung Bulletpoint | Partnerfunktion in SAP |
Anspr. Kunde | Ansprechpartner (AP, engl. CP) |
Anspr. Vertrieb | Zuständiger Mitarbeiter (ZM, engl. ER) |
E-Mail | E-Mail Adresse des zuständigen Mitarbeiters (wird im Personalstamm gepflegt) |
Anspr. Verkauf | Vertriebsmitarbeiter (VE & VM, engl. SE) |
Nicht befüllte Felder werden automatisch ausgeblendet – nachfolgende Informationspunkte rücken auf, sodass das Layout stets sauber und lückenfrei bleibt.
Die Bezeichnungen der Ansprechpartner-Felder lassen sich einfach anpassen: Ändern Sie dazu in der Formularvorlage die Übersetzung der Quelltexte Contact Person, Person Responsible und Sales Employee.
Sonderfall Rechnungsstorno

Kopfnotizen
Positionsübersicht
Die Tabelle wurde optisch aufbereitet und wird im Vergleich zum SAP Standard ohne Rahmen je Zelle dargestellt.
Enthalten sind: Positionsnummer, Produktnummer, Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Gesamtpreis.
Der Andruck der Preiskomponenten befindet sich nach wir vor im SAP Standard und wird über das Kalkulationsschema gesteuert. Nach wie vor wird gewährleistet, das Informationen zu Variantenkonfiguration, Chargen etc. angedruckt werden, wenn sie vorhanden sind.

Zahlungskonditionen & Zusammenfassung
Dieser Bereich bildet den kaufmännischen Abschluss, er bündelt:
- Steuerliche und logistische Informationen sowie Details zur Zahlungsabwicklung.
- Kalkulation Gesamtbetrag und ggf. Verrechnung geleisteter Anzahlungen und Ausweisung des Restbetrags.

Die Auftragsbestätigung ist das zentrale Ausgabedokument im Vertriebsprozess. Das Jumpstart-Paket ersetzt das SAP-Standardlayout durch ein modernes, rahmenloses Design mit dynamischem Infoblock – Felder die nicht befüllt sind, werden automatisch ausgeblendet, nachfolgende Informationen rücken auf. Alle relevanten SAP-Standardfunktionen bleiben vollständig erhalten – Preiskomponenten, Produktvarianten und Positionsdetails werden weiterhin wie gewohnt gesteuert und angedruckt.
Adressen
Kopfbereich

Infoblock (Bullet-Points)
Der Infoblock bündelt die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick: Kundennummer, Kundenreferenz, Lieferdatum, Auftragsdatum, E-Mail-Adresse sowie die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner auf Kunden-, Vertriebs- und Serviceseite. Das Lieferdatum erscheint im Infoblock nur, wenn es positionsübergreifend identisch ist – bei abweichenden Lieferdaten je Position wird es stattdessen auf Positionsebene ausgewiesen
Nicht befüllte Felder werden automatisch ausgeblendet – nachfolgende Informationspunkte rücken auf, sodass das Layout stets sauber und lückenfrei bleibt.

Die Ansprechpartner werden über die Partnerfunktionen am Auftragskopf ermittelt. Stellen Sie sicher, dass Sie den Druck für die Partnerfunktionen aktiviert haben, wie in Lektion "Druckrelevanz für Partnerfunktionen aktivieren" beschrieben. Das Mapping der Ansprechpartner zu Partner Funktionen erfolgt wie folgt:
Bezeichnung Bulletpoint | Partnerfunktion in SAP |
Anspr. Kunde | Ansprechpartner (AP, engl. CP) |
Anspr. Vertrieb | Zuständiger Mitarbeiter (ZM, engl. ER) |
E-Mail | E-Mail Adresse des zuständigen Mitarbeiters (wird im Personalstamm gepflegt) |
Anspr. Verkauf | Vertriebsmitarbeiter (VE & VM, engl. SE) |
Kopfnotizen
Es werden ausschließlich folgende Textarten im Bereich zwischen dem Infoblock und der Positionsübersicht angedruckt: Verkaufsnotiz für Kunde, Lieferavis für Kunde, Fakturierungshinweis für Kunde.
Positionsübersicht
Die Tabelle wurde optisch aufbereitet und wird im Vergleich zum SAP Standard ohne Rahmen je Zelle dargestellt.
Enthalten sind: Positionsnummer, Produktnummer, Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Gesamtpreis.
Der Andruck der Preiskomponenten befindet sich nach wir vor im SAP Standard und wird über das Kalkulationsschema gesteuert. Nach wie vor wird gewährleistet, das Informationen zu Variantenkonfiguration, Chargen etc. angedruckt werden, wenn sie vorhanden sind.

Positionstexte
Zahlungskonditionen & Zusammenfassung
Dieser Bereich bildet den kaufmännischen Abschluss und bündelt steuerliche und logistische Informationen, Details zur Zahlungsabwicklung sowie Zahlungs- und Lieferbedingungen inkl. Incoterms.

Adressen
Dieser Abschnitt umfasst die Adresse des Warenempfängers, die interne Versandstellenadresse, sowie die Ansprechpartneradresse sofern ein Ansprechpartner als Partnerfunktion vorhanden ist.
Kopfbereich

Infoblock (Bullet-Points)
Zentrale Zusammenfassung der wichtigsten Eckdaten, darunter Kundennummer, Auftrag, Kundenreferenz, Auftragsdatum, geplantes Lieferdatum (Eintreffen beim Kunden auf Basis der Versandterminierung) sowie das Warenausgangsdatum (Datum Warenausgangsbuchung). Nicht befüllte Bullet-Points werden ausgeblendet. Nachfolgende Informationspunkte rücken automatisch auf, um Lücken im Layout zu vermeiden.

Kopfnotizen
Positionsdaten
Die Tabelle wurde optisch aufbereitet und wird im Vergleich zum SAP Standard ohne Rahmen je Zelle dargestellt. Enthalten sind: Positionsnummer, Produktnummer, Beschreibung, Menge, Nettopreis und Nettowert. Auf Positionsebene werden zusätzlich Kundenreferenz und Datum ausgewiesen. Sofern vorhanden, erscheinen weitere logistische Details je Position: Seriennummer, Charge, Qualitätsmeldung, Handling Unit, Verpackungsangaben, Anzahl der Packstücke sowie der Präferenzstatus. Den Abschluss bilden Gesamtvolumen und Nettogesamtgewicht auf Dokumentebene.
